Kurzchronik des COSIMA Projekts in den Jahren 2000 - 2003:

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  • 01/2000: Am Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme der Universität Augsburg wird das Projekt COSIMA ins Leben gerufen. Ziel ist es, sich beim Online-Shopping besser auf den Menschen einzustellen, bei der Produktsuche dessen Suchpräferenzen zu berücksichtigen sowie ihm die besten Suchergebnisse freundlich und verständlich zu präsentieren.

  • 10/2000: Auf der Computermesse SYSTEMS 2000 in München wird COSIMA mit einem Stand gefördert und präsentiert dort einen ersten Prototypen, der präferenz-basierte Technologien zur Kundenberatung sowie einen sprechenden Avatar als virtuellen Verkäufer einsetzt. Die virtuelle Verkäuferin COSIMA (COmparison Shopping with Interactive Metasearch Agents) bietet als kostenlosen Service den Vergleich einer Vielzahl von Online Shops aus den Bereichen Bücher, Audio CD's und Computerhardware. COSIMA konnte rasch mehr als 700 registrierte Benutzer verbuchen.

  • 03/2002: Ermöglicht durch eine erneute Förderung präsentiert sich COSIMA 2 auf der CeBIT 2002 mit einem elektronischen Händler, bei dem der Einkauf im B2C-Bereich nicht auf einen festen Preis beschränkt ist. COSIMA 2 verhandelt mit dem Kunden um den Preis und bietet dabei proaktiv im Verhandlungsablauf Zusatzprodukte, Warengutscheine oder Serviceleistungen wie Garantieverlängerung oder Expresslieferung an. (Hier wurden sehr viele Anregungen gesammelt und Kontakte geknüpft, welche zur Motivation von COSIMA B2B beitrugen, an der in der Folgezeit gearbeitet wurde.)
  • 07/2002: Das Lehrstuhl Projekt COSIMA geht als Teilprojekt über in den neu gegründeten bayerischen Forschungsverbund FORSIP (Bayerischer Forschungsverbund für Situierung, Individualisierung und Personalisierung).
  • forsip
  • 06/2003: Eine erste Version von COSIMA B2B erhält einen mit 2.500 Euro dotierten Förderpreis des Dachverbandes Bayerischer Forschungsverbünde ABAYFOR.

  • 10/2003: COSIMA B2B präsentiert auf der Computerfachmesse SYSTEMS 2003 auf einem durch die Bayern Innovativ GmbH geförderten Stand Ihre E-Procurement Technologie. Als visionäres Szenario wird darüberhinaus mit Forschungspartnern aus FORSIP gezeigt, wie Mimik- und Spracherkennung die Mensch-Maschine-Interaktion verbessern können.





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